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Naturbeobachtung

Fledermausdetektoren wandeln Ultraschallfrequenzen in für uns Menschen hörbare Laute um. Sie arbeiten nach unterschiedlichen Umwandlungsprinzipien.
Ein Frequenzteilungsdetektor (FD) wandelt das ganze Frequenzband in hörbare Frequenzen um. So lässt sich der gesamte Frequenzbereich überwachen und feststellen, ob Fledermäuse vor Ort fliegen.
Bei einem heterodynen bzw. Überlagerungsempfänger (HD) wird jeweils nur der Ruf eines einstellbaren, relativ schmalen Frequenzfensters empfangen. So können die Rufe bestimmter Arten identifiziert werden.
Bei einem HD-/FD-Dual-Detektor werden beide Prinzipien in einem Gerät vereint.
Zeitdehnungsdetektoren (TE) zeichnen die Rufe auf und geben sie verlangsamt wieder. Dies ermöglicht eine genauere Auswertung.